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Archiv für die Kategorie ‘Projekte’

Kleines ganz Groß: Die Foto-Leinwand Aktion

30. Oktober 2009 Schmidtie Keine Kommentare

DruckHatte ich schon erwähnt das ich ein neues Hobby habe? Das Fotografieren? Ich glaube, ich erwähnte es in meinem letzten Artikel.

Für sehr begabt habe ich mich noch nie gehalten … aber das Interesse war schon immer groß. Meine erste (damals noch analoge) Kamera war demzufolge ein kleines Technikwunderwerk. Gut, ich gebe zu das es “nur” eine Kompaktkamera war, das lag aber auch eher am kleinen Budget welches mir zur Verfügung stand.

Geknipst hatte ich damals richtig viel. Auf einer Klassenfahrt von einer Woche habe ich mal 10 Filme à 36 Bilder verknipst. Die meisten waren … nun ja, reden wir lieber nicht darüber. Dennoch, es sind immer mehr geworden … zum Teil so viele, das ich die Fotos nicht mehr in Fotomappen oder Alben sortierte sondern letztendlich nur noch in einem Schubfach gesammelt hatte.

Auf digital bin ich erst 2002 umgestiegen. Lag auch am Kleingeld :)

Damals habe ich mir mal so richtig ne Birne gemacht (dachte ich jedenfalls). Testberichte über Testberichte studierte ich … und bin dann bei der Fujifilm FinePix S602 Zoom gelandet. In meinen Augen schon eine kleine Profikamera … denn nebst Automatik hatte ich hier bereits die Möglichkeit, über manuelle Programme, die Belichtungszeit und die Blende einzustellen. Und damit ich überhaupt wusste was das heißt und was es bedeutet, wurden auch gleich zwei Fachbücher dazu gekauft.

So viel ich auch herum experimentierte, ich habe schlicht kein ordentliches Foto damit hinbekommen, schnell gefrusstet aufgegeben und die Kamera bis zu diesem Jahr als normale Automatik-Kamera genutzt. Mit der Zeit wurde das Interesse auch immer weniger und damit die Anzahl an Fotos. Und dann wurde meine Frau schwanger …

Ich denke, jeder kennt die Fotos von Anne Geddes. Man mag zwar bei dem einen oder anderen Motiv darüber streiten, ob es für die fotografierten Babys angenehm war, aber die meisten Bilder sind einfach zuckersüß. Sofort kam der Wunsch auf, das Hobby Fotografieren wieder aufleben zu lassen um von meiner Kleinen wunderschöne Fotos machen zu können. Der Wunsch nach einer digitalen Spiegelreflexkamera war geboren.

Es blieb aber auch nur ein Wunsch. Nebst einem Umzug war ein Kinderzimmer auszustatten und ein wenig Geld für die Elternzeit zurück zu legen. Eine Spiegelreflexkamera war einfach nicht drin.

Zum Glück kam 2 Tage nach der Geburt eine professionelle Fotografin ins Krankenhaus. Bei einer Fotossession sind wirklich süße Bilder unserer Kleinen entstanden. Und eines dieser Fotos hätte ich gerne auf eine große Leinwand gehabt. Bei damals 100 Euro für die Leinwand war das aber einfach nicht drin. So blieb auch dieser Wunsch eben einfach nur ein Wunsch.

Wunsch Nummer 1 habe ich mir ja mittlerweile erfüllen können … eine Nikon D90 ist bei uns eingezogen. Etliche Fotos sind bereits entstanden (knapp 2000) … etliche davon nichts geworden … einige wenige aber durchaus brauchbar. Was liegt also näher als sich nun auch Wunsch Nummer 2 zu erfüllen … ein Foto auf Leinwand.

Und als ob sie Gedanken lesen konnte, schickte Kati von sonic grape gestern eine eMail mit einer besonderen Aktion von posterXXL herum. Ich darf den Service von posterXXL testen und ein Wunschbild in der Größe 40×30 auf Leinwand drucken lassen. Das finde ich super cool! Das Motiv steht auch schon fest: meine Tochter. Ich muss nur noch aus den knapp 1500 Bildern das Richtige finden :D Gar nicht so einfach. Sobald ich es aber gefunden haben und den Service testen konnte, werde ich über das Ergebnis berichten.

Übrigens, posterXXL bietet gerade eine Aktion zum Testen des Service an. Eine 20×30 Foto-Leinwand für 9,99 €! Einfach HIER klicken und zugreifen. Wer noch ein paar Infos zum Unternehmen haben will, kann einfach mal auf das obige Logo von posterXXL klicken.

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trnd: FONIC Surfstick – Gutscheine und Umfrage

10. Juli 2009 Schmidtie 2 Kommentare

So langsam mutiert dieser Blog zu einem Werbeblog. Ich hoffe ich vergraule meine wenigen Leser dadurch nicht :(

Zum Projekt “FONIC Surfstick” habe ich ein Angebot und eine Bitte.

Leider läuft die Sache mit der Mundpropagande und damit die Verteilung der Gutscheine und Martforschungsunterlagen nicht so gut, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die meisten die ich im Sinn hatte sind zwar online sehr aktiv, haben aber kaum Interesse dies auch unterwegs machen zu wollen … oder sie haben bereits eine passende Lösung gefunden.

Daher möchte ich meinen Blog mal mißbrauchen.

Gutscheine

Bestandteil des Projektpaketes  sind Gutscheine mit denen potentielle Kunden sich weitere 4 Gratis-Tage Surfen sichern können. Leider sind es aber keine einfachen Gutscheincodes die ich per eMail verteilen könnte, sondern Gutscheinkarten die zusammen mit der SIM-Kartenverpackung zu FONIC gesendet werden müssen.

Diese Gutscheinkarten möchte ich Euch hier nun anbieten.

Allerdings gefällt mir die Vorstellung nicht, bei Interesse, Portokosten bezahlen zu müssen … denn, auch wenn es für einen einzelnen Gutschein sicher nur 55 Cent wären, kommen da einige Euro zusammen wenn das Interesse groß ist. Daher wäre mir am liebsten es finden sich Interessenten in Berlin die auch mal im Ostteil der Stadt unterwegs sind. Oder aber wir finden gemeinsam eine andere Lösung.

Wer Interesse hat kontaktiert mich über die im Impressum befindlichen Daten (ICQ, AIM, eMail).

Marktforschungsunterlagen

Die große Bitte die ich habe: Wer füllt mir (anonym) einen Marktforschungsbogen aus? Ich habe dazu mal den originalen Bogen in einem Umfragetool übernommen, welcher online ausgefüllt werden kann … wenn eben Interesse besteht. Wem das Thema ohnehin nicht interessiert, der braucht da auch nicht weiter nachzuschauen. Für alle anderen hier der Link zur Umfrage:

Marktforschung zum Thema “Mobiles Surfen” im Rahmen eines trnd Projektes

Danke !!

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trnd: Pampers Baby Dry I

Sorry das es diese Woche etwas mau mit Artikeln aussieht. Bei mir stapeln sich zwar die Themen über die ich schreiben will und ich habe ja auch noch einige Serien mit offenem Ende, aber irgendwie komme ich nicht dazu auch nur einen einzigen zu schreiben.

Daher wird auch dieser nur sehr kurz ausfallen.

Es flutscht gerade so richtig, wie man so schön sagt. Kaum ist das VISS Projekt beendet (das FONIC Projekt läuft noch), schon darf ich an einem teilnehmen: Die neue Pampers Baby Dry!

Beim Thema Windeln gab es so manche Tips, welche man nun nehmen könnten. Die einen schwören auf Rossmann Windeln, die anderen auf die ALDI Windeln und eine dritte Fraktion kauft sowieso nur die günstigsten.

Wir haben Pampers schon im Krankenhaus nach der Geburt kennen gelernt, so war es klar das wir auch diese erst mal weiter benutzten. Es gab aber dann auch mal ein paar “Experimente” mit andern Windeln, die allesamt schief gegangen sind. Von den einen bekam unsere Kleine einen Ausschlag, die anderen sind häufig ausgelaufen (besonders Nachts) und nochmals andere saßen einfach nicht ordentlich … hier zu locker, da zu eng.

Also sind wir der Marke Pampers treu geblieben. Was lag also näher bei diesem Projekt mitzumachen. Und da die Teilnahme Wunsch meiner Frau, habe ich ihr das Projekt übergeben.

Nebst zwei normal großen Packungen für uns sind auch 50! Probepackungen samt entsprechender Unterlagen (Flyer, Gutscheine, Marktforschungsbögen) dabei.

Leider gab es eine doppelte Panne bei der Lieferung.

Ich habe in der Bewerbungsphase dummerweise die falsche (zu kleine) Größe angegeben. Das hat mich sehr geärgert.

Glücklicherweise gab es aber seitens Pampers oder trnd (weiß jetzt nicht wo genau) auch eine kleine Panne … es wurde zum Teil die alte Version der Windeln ausgeliefert. Toll ist nun nicht nur das wir nun wahrscheinlich die Neue als Nachlieferung bekommen, nein, ich konnte dabei gleich noch mal die richtige Größe angeben. Und die anderen dürfen wir auch behalten! Sicher, unserer Kleinen sind die zu klein, aber wir kennen da einige die diese Windelgröße noch brauchen.

Die Falschlieferung betrifft aber nicht die 50 Proben so dass diese nun an KiGa, Krabbelgruppe und Freundeskreis verteilt werden können (natürlich nicht ohne ein Feedback zu bekommen :wink: ).

Foto von der Lieferung reiche ich im nächsten Artikel nach.

PS: Wow, sehe gerade das ein weiteres Projekt vor der Tür steht. Davon später mehr.

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trnd: FONIC Surfstick II

So, nun sind die ersten Tests mit dem FONIC Surfstick vollzogen worden. Es gab insgesamt drei unabhängige Tests an drei unterschiedlichen Orten, aber alle in Berlin.

FONIC nutzt ja das O2 Netz. Laut o2-online.de besteht im gesamten Berliner Raum voller UMTS Ausbau und damit die Möglichkeit HSDPA zu nutzen.

Vorneweg zu sagen ist: Alle bisherigen Tester waren von der einfachen Inbetriebnahme begeistert. Die Installation der Software verläuft fehlerfrei und zügig.

Es gab aber 2 Mängel die ich hier kommentarlos wiedergeben möchte:

  1. Es ist wohl nicht möglich den Stick über die Funktion „USB-Geräte auswerfen“ unter Windows 2000 zu entfernen … einfach weil er da nicht auftaucht.
  2. Die De-Installation der Software entfernt nicht alle Bestandteile auf der Festplatte.

Test 1

Der erste Test fand im Westen Berlins statt … genauer gesagt im Bezirk Spandau nahe der Stadtgrenze zu Brandenburg. Dort wohnen meine Schwiegereltern in einem Einfamilienhaus.

Ich hab dazu das Netbook samt Stick im Wohnzimmer aufgebaut, die Software „Mobile Partner“ gestartet und gewartet das nun unten links die Netzanzeige erscheint. Irgendwann war es dann auch soweit. Eine „O2 UMTS“ Anzeige erschien, allerdings mit keinem Balken bezüglich der Empfangsstärke! Dennoch habe ich mich versucht zu verbinden … und war verblüfft das es so ohne weiteres ging.

Surfen war allerdings nicht möglich. Die DNS-Anfragen wurden schlicht nicht beantwortet. Die Mobile-Partner Software zeigte nach wie vor UMTS ohne Balken an. Auf die langsamere Übertragungsart EDGE wollte die Software irgendwie nicht wechseln … hätte ja durch was bringen können.

In diesem Zustand habe ich mich dann nach draußen auf die Terrasse begeben. Die Empfangsstärke wurde deutlich besser, allerdings war nach wie vor kein Surfen möglich. Erst ein „Trennen“ und erneut „Verbinden“ brachte die Technik dazu, auf meine Online-Versuche zu reagieren. Komisch zwar, lässt sich aber ein wenig erklären (ohne dass ich es wirklich genau wüsste). Es kann durchaus möglich gewesen sein, das aufgrund des schwachen Anfangsignals zwar eine Authentifizierung möglich war, jedoch die Daten für u.a. dem DNS Server nicht übermittelt werden konnten und damit das Ganze nicht funktionierte. Ich hätte es ja mal mit einem Netz-DUMP kontrollieren können, bin aber, ehrlich gesagt, nicht auf die Idee gekommen.

Draußen auf der Terrasse machte das surfen zwar von der gefühlten Geschwindigkeit her durchaus Spaß, war aber weit weg von den angepriesenen 3,6MBit. Die genaue Datenrate habe ich persönlich nicht gemessen, sehr wohl aber meine Kollegen.

Test 2

Diesmal ging es in den Norden Berlins. Genauer gesagt nach Malchow. Der Kollege hier bewohnt ebenfalls ein Häuschen und hat da das Problem, das ihm kein kabelgebundener Highspeed-Anschluss zur Verfügung steht. Sicher ist da die FONIC Tagesflat als solches keine Alternative, denn bei täglichem Gebrauch ist auch sie zu teuer, aber um mal über das UMTS Netz zu Testzwecken online gehen zu können, reicht der Tarif aus.

Klar dass der Kollege primär die Verbindung inhouse testete … denn ihm kam es ja eben darauf an zu testen ob diese Technik eine Alternative zu besagtem kabelgebundenem Anschluss ist. Er begab sich dazu auf den Dachboden. Erste Verbindung über UMTS klappte reibungslos … war aber sehr langsam. Er hat wohl über einen Online-Speedtest eine Downloadrate von 600kbit gemessen … nicht sehr viel, wo doch die theoretische maximale Datenrate mit HSDPA 3,6Mbit sind. Hatte er den Stick über ein Verlängerungskabel bis zum Dachfenster gehalten, hatte sich die Downloadrate bis zu 800kbit vergrößert … und die Mobile-Partnersoftware nun auch erst HSDPA angezeigt. Alles im allen ein sehr schlechter Wert.

Übrigens, was ich bis dato gar nicht wusste: Auch der Stick selbst zeigt an, ob er mit der einfachen UMTS oder der HSDPA Verbindungen arbeitet. Die Diode verändert ihre Farbe bei HSDPA von blau auf ein helles türkis.

Test 3

Den dritten Test haben wir hier auf Arbeit gemacht … in dem Stadtbezirk Marzahn. Auch inhouse.

Um es kurz zu machen: So richtig Happy konnte man auch hier nicht sein. Von der „gefühlten“ Geschwindigkeit her war sie zwar akzeptabel … aber richtig FUN mochte nicht aufkommen. Bei Seiten wie bspw. youtube dauerte der Aufbau sehr lange.
Laut einem Online-Speedtest kamen wir aber auf > 5000kbit im Download!! Das widersprach der gefühlten Geschwindigkeit. Daher haben wir diesmal die Mobile-Partner-Software zur Auswertung herangezogen, denn diese besitzt ein eigenes Statistikmodul.

Und tatsächlich, bis auf eine einzige Spitze von knapp 200kbit, lag die Durchschnittliche Downloadrate bei ernüchternden 60kbit. Oftmals gab es sogar Aussetzer … und das bei angeblich vollem HSDPA Zugang! Das ist schwach.

Und nun?

Inhouse ist natürlich immer so eine Sache. Das Netz kann noch so gut ausgebaut sein, wenn das Haus selbst als Störquelle auftritt wird man immer eine schlechte Verbindung bekommen. Hinzu können dann noch Störquellen von außen dazukommen.

Als Zwischenfazit kann ich persönlich sagen: Um mal die Mails zu checken und auch mal einen Blogeintrag (mit Bildern) zu schreiben ist die Geschwindigkeit durchaus akzeptabel. Für intensives Online-Arbeiten bisher aber nicht. Ich werde jetzt noch ein paar Tests unter freiem Himmel machen, allerdings ist inhouse arbeiten wichtiger, denn solchen Technik mit dem Tarif wird man eher im Flughafengebäude, im Cafe, bei einer Konferenz oder bei Freunden/Verwandten etc. benutzen wollen.

Ach ja, noch was: 2 andere Interessenten suchen primär nach einer Möglichkeit im Ausland einfach und günstig zu surfen. In Deutschland haben diese an vielen Stellen einen festen PC mit Internet zur Verfügung und benötigen solche Technik eigentlich nicht. Hier wäre es überlegenswert, in wie weit auch für das Daten-Roaming eine Art Tagesflat gestaltbar ist.

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Kurzinfo: eBay auf meinem Blog

29. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Da ich nun wieder etwas aktiver auf der eBay-Platform werden will, möchte ich für meine Artikel auch meinen Blog etwas mißbrauchen. Ich habe in meiner Sidebar unten nun eine Auflistung aller derzeit angebotenen Artikel stehen.

Als nächstes will ich mal mit dem “eBay Autoposter” rumspielen. Also nicht wundern wenn hier demnächst mal irgendwelche Müll-Artikel produziert werden.

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trnd: FONIC Surfstick I

21. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Ich hatte ja schon im Artikel Spielzeug zum iPhone geschrieben, das ich quasi online lebe. Internet daheim, Internet auf Arbeit, Internet unterwegs.

Gerades letzteres hatte mich ja bewogen das iPhone zu kaufen. Und auch ein 3/4 Jahr nach dem Kauf kann ich sagen: Ich gebe es nicht wieder her! Es ist einfach herrlich seine eMails sofort lesen zu könne, mal ein wenig zu twittern, diverse News und Blogs zu verfolgen aber eben auch mal mit dem Browser ein paar Webseiten anzusurfen.

So schön das iPhone auch ist, ich gebe auch zu das es manchmal einfach nicht ausreicht. Einige Webseiten lassen sich auf dem kleinen Display nicht ordentlich darstellen oder benötigen Flash (was der Safari ja nicht kann), Blogeinträge oder größere eMails lassen sich mit der virtuellen Tastatur nicht wirklich gut schreiben, die Fotos der internen Kamera sind Müll und die einer normalen Digicam lassen sich damit nicht auf die Homepage transportieren.

Aus diesem Grund habe ich mir mal ein Netbook ausgeliehen und nutze es nun auch schon einige Tage. Das ist ein guter Kompromiss zwischen einem nicht transportabeln und für diese Zwecke überdimensionierten großen PC und dem zu kleinen iPhone. Vom Netbook selbst kann man sich aber erst mal nur über ein (W)LAN mit dem Internet verbinden. Um dies auch mal unterwegs ohne WLAN zu können, benötigt man noch zusätzliche Technik um die Handynetze (UMTS) nutzen zu können.

Ich hatte mich im Vorfeld schon mal umgeschaut. Da ich kein Fan von irgendwelcher zeit- oder volumenbasierter Abrechnung bin, kommen für mich ohnehin nur die Pauschaltarife (Flatrates) in Frage.

Nun habe ich aber DSL sowohl zu Hause als auch auf Arbeit zur Verfügung und auf dem Fahrweg dazwischen schreibe ich für gewöhnlich keine Blogeinträge. Insofern benötige ich die Möglichkeit, mit dem Netbook unterwegs online gehen zu können, nur temporär. Da sind die monatlichen Flatrates mir zu teuer.

Ich war ganz erstaunt dass es so was wie Tagesflatrates gibt. Kannte ich bisher gar nicht. Und nach diversen Webseiten und Preisvergleichen ist die Tagesflat von FONIC mit 2,50 Euro pro Tag die derzeit günstigste.

trnd - FONIC 01Da kam es mir nur recht, dass trnd nun Tester für den dort angebotenen FONIC-Surfstick mit eben dieser Tagesflat suchte. Das passte wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Und ich darf ihn nun testen, den Surfstick.

trnd - FONIC 02Die Prozedur zur Aktivierung und Installation war sehr simpel. SIM Karte auf der Webseite frei schalten, ein paar Stunden warten, Stick mit Karte füttern, Stick in den USB-Port stecken, automatische Installation und Konfiguration abwarten, Software „Mobile Partner“ starten, warten das die SMS mit dem Satz „…die Tarifoption Internet-Tagesflatrate wurde aktiviert.“ ankommt und lossurfen.

trnd - FONIC 03Ich werde nun mal ein wenig testen und auch versuchen ein paar Freunde und Kollegen zu finden, die mittesten wollen und dann werde ich noch trnd - FONIC 04mal berichten. Was mich ein wenig stört ist, das FONIC das O2-Netz nutzt. Davon war ich bisher nicht begeistert, aber unter Umständen werden mir hier in Berlin keine Probleme über den Weg laufen. Mal sehen ob ich es an einem Wochenende schaffe mal ins Brandenburger Umland zu fahren.

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trnd: Viss Scheuermilch

17. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Soweit ich weiß, gehöre ich zum männlichen Geschlecht unserer Spezies. Das war sicher einer der Gründe, warum ich zu dem Projekt „Viss Scheuermilch“ keine Einladung erhalten hatte, denn schon aus den Unterlagen ist ersichtlich das nur „Testerinnen“ und „Freundinnen“ gefragt waren.

Das ist mal wieder ein Beispiel dafür, dass nach wie vor das Putzen & Haushalt mit Frauen in Verbindung gebracht wird. Typisch. Machen Männer heutzutage nicht auch sauber?

Doch machen sie. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich das nicht gerne mache. Man(n) könnte sogar sagen, ich hasse das. Putzen ist für mich eine lästige und zeitaufwändige Angelegenheit. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich mir eine Putzfrau kommen lassen. Aber leider wird das nur ein Traum bleiben.

Als moderner Mann (und wegen des Hausfriedens :wink: ) mache ich im Haushalt mit und säubere mal die Küche oder das Bad. Aber gerade weil ich es nicht gerne mache ist es mir wichtig, dass es schnell geht. Der Dreck muss, wie in der Werbung suggeriert, „mit einem Wisch“ weg sein.

So ähnlich hatte ich mich dann auch bei dem Viss-Projekt über das Hintertürchen beworben um dieses neue Reinigungsmittel ausprobieren zu können. Wer weiß, vielleicht geht es damit ja noch mal ein wenig schneller?

Bisher habe ich zwei Lieblings-Reinigungs-Produkte.

Zum einen ist das „Der General“ – ein Allzweckreiniger.

In unserer Mietwohnungsküche gibt es leider keine Dunstabzugshaube die die fettige und feuchte Luft aus der Küche transportiert, sondern nur eine, die die Luft mit einem Filter vom Fett befreien soll und danach wieder in die Umgebung pustet.

Soll ist dann die Theorie. Die Praxis sieht etwas anders aus. Einen Teil der Luft bekommt sie gar nicht erst angesaugt und den Rest filtert sie nur sehr ungenügend. Die Folge: Die fettige Luft schwebt nach oben und setzt sich zusammen mit dem alltäglichen Staub auf den Hängeschränken ab. Noch vor etlichen Jahren bin ich gar nicht auf die Idee gekommen die Schränke deswegen mit Papier abzudecken und als dann der Frühjahrsputz anstand war die Säuberung dieser Schränke eine Qual. Das Zeug klebte wie sau und lies sich kaum entfernen. In der Verzweiflung probierte ich alles aus, was wir so im Schrank an Putzmitteln zu stehen hatten und war über die Fettlösekraft vom General (unverdünnt natürlich) erstaunt. Die Schränke waren damit recht flott sauber!

Viss Scheuermilch - PaketinhaltIm Bad ist es so ähnlich. Wir haben keine reine Dusche, sondern nur eine Wanne mit Duschwand. Da ich viel dusche, sind diese Duschwand, aber auch die Fließen und die Fugen, recht schnell dreckig … die ganzen Seifenreste die von der Haut gespült werden, fressen sich regelrecht in die Gummidichtungen und Fugen.

Hier hatte sich bisher Bref als überaus schnelles und sauberes Reinigungsmittel herausgestellt. Damit war es zu meinem zweiten Lieblingsputzmittel mutiert. Bref hat aber auch einen Nachteil: Es riecht und wirkt sehr aggressiv. Da kann man das Bad danach erst mal ne Weile nicht betreten, bis es ordentlich ausgelüftet ist.

Nun konnte und kann ich ja die VISS Scheuermilch testen, die ebenfalls als Allzweckreinigungsmittel daher kommt. Mal sehen wie sie sich bewehrt.

Test 1 – Loggia-/Terassenstühle

Viss Scheuermilch - Stuhl 1

Den ersten Test machte (bitte nicht lachen!) meine Frau mit unseren Stühlen unserer Loggia. Bisher hatten wir keine Gelegenheit die Winterspuren zu beseitigen. Wie man auf den Bildern sieht, boten sie sich also durchaus dafür an.

Mit wenigen Wischbewegungen strahlten sie wieder … das war schon mal positiv. Allerdings war der Dreck auch nur Oberflächlich, so dass dieses Ergebnis durchaus auch von anderen Reinigungsmitteln zu erwarten ist. Dennoch kann man sagen, das die Scheuermilch diesen ersten Test bestanden hat, denn sie machte genau das, was gefordert war: Sauber ohne viel Viss Scheuermilch - Stuhl 3Stress.
Viss Scheuermilch - Stuhl 2Was sehr angenehm aufgefallen war, ist der Duft. Beschreiben kann ich ihn jetzt nicht, aber er ist in jedem Fall sehr angenehm. Auch die milchige Konsistenz ist angenehm. Dadurch hatte man nicht das Gefühl dass das Reinigungsmittel einfach nur im Lappen einzieht und verdunstet.

Meine Frau merkte noch Positiv an, das man mit dem Spülwasser gut weiter sauber machen kann ohne weitere Scheuermilch verwenden zu müssen.

Test 2 – Kachelfugen und Duschwand im Bad

Doch, wirklich! Den Test habe ICH gemacht :)

Auch bei der Scheuermilch muss man ein wenig schrubben … mit einfach nur drüberwischen war es hier nicht getan. Allerdings mit weniger Kraftaufwand als bisher. Und mit leicht schnellerem und sauberem Ergebnis. Hier hat mich das Produkt überzeugt. Fotos habe ich hier aber keine gemacht.

Test 3 – Grillrost

Viss Scheuermilch - Rost vorherViss Scheuermilch - Rost nachherBisherige Reinigungsmethode des Grillrostes meiner Schwiegereltern: Küchenpapier rauflegen und mit einem Mittel namens „Multistar“ einsprühen, ca. eine Stunde einwirken lassen und dann den Dreck abrubbeln. Das lief also nach der Methode des Einweichens, denn die Verkrustungen waren dadurch permanent einer Feuchtigkeit ausgesetzt. Ich bin mir sicher, dass dies auch mit Wasser funktioniert hätte, habe es aber nicht getestet.

Mit der Scheuermilch muss man natürlich etwas schrubben, ging aber recht locker von der Hand. Ein besseres Endergebnis gegenüber der Einweichmethode gab es aber nicht. Die richtig hartnäckigen Reste blieben bei beiden Methoden kleben und ließen sich oftmals nicht mal mit Kraftaufwand entfernen.

Test 4 – Sportschuhe

Viss Scheuermilch - Schuhe vorher 2Viss Scheuermilch - Schuhe nachherDie Scheuermilch wird u.a. damit beworben, dass man mit ihr auch Sportschuhe sauber machen kann. Ob das nun so was Besonderes ist, weiß ich nicht. Wir haben das bisher nie gemacht. Liegt vielleicht auch daran, das meine Frau die einzigen Sportschuhe unseres Haushaltes hat :) .

Ob man die Schuhe nun als „dreckig“ bezeichnen kann, kann jeder an Hand der Bilder selbst beurteilen. Weiß, wie sie mal waren, sind sie jedenfalls nicht mehr.

Man konnte auch hier die Schuhe recht schnell und ordentlich mit der Scheuermilch säubern. Ein Unterschied war gut zu erkennen … auf den Bildern sieht man das eventuell nicht so deutlich. Aber: Test bestanden.

Test 5 – Verschiedenes

Die Produktproben habe ich natürlich auch verteilt. Ein kleines Feedback kam auch schon zurück. Dinge wie „Herd“ und „Silber“ wurde mir da genannt … alles sauber geworden. Hier habe ich also nur neutrales bis positives Feedback erhalten. Negative Meinungen gab es keine. Es hieß hier und da sogar „werde ich mir kaufen“.

Fazit

Im Bad konnte mich das Produkt zu 100% überzeugen. Das Säubern der Fliesen, der Fugen und der Duschwand ging flott von der Hand und mit weniger Kraftaufwand als bisher.
Beim Grill ist das eher eine Sache des zeitlichen Aufwandes. Die Einweichmethode dauert länger und ist insgesamt etwas leichter, das Schrubben des Rostes bleibt aber auch hier nicht aus. Bei der Scheuermilch geht es dafür schneller.
In den anderen Bereichen steht die Scheuermilch auf gleicher Ebene mit anderen guten Produkten.
Pluspunkte bekommt sie aber auf jeden Fall durch ihren angenehmen Geruch und der Konsistenz.

Ich kenne den Preis im Handel jetzt nicht, würde den Kauf aber davon abhängig machen, wie groß der Unterschied zu dem bisher eingesetzten Produkten ist.

Aber wir haben ja 2 große Flaschen von trnd bekommen, die erst mal aufgebraucht werden wollen  :D  .

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trnd: Nachschlag

15. Juni 2009 Schmidtie 7 Kommentare

Bei meinem ersten trnd Bericht äußerte sich ein guter Freund in den Kommentaren kritisch gegenüber dem Unternehmen und dem Prinzip dahinter.

Auch wenn wir in den Kommentaren ein wenig Meinungsaustausch begangen haben, hat mich das Thema dennoch beschäftigt. Deshalb will ich hier nochmals konkret auf seine Argumente eingehen.

„Dir ist aber schon bewusst das es bei denen einerseits um Adressen sammeln … geht?“

Nein, ist mir so direkt nicht in den Sinn gekommen … das gebe ich zu.
Am Sammeln ist ja erst mal nichts Verwerfliches … macht jeder mit seinem Adressbuch auch. Der Missbrauch dieser Adressen, in dem sie weiter verkauft werden, ist was anderes.

In den FAQ’s von trnd ist zu lesen:

„Deine persönlichen Daten werden streng vertraulich behandelt und nur dazu benutzt, um passende Projekte für Dich zu finden.“

Ist schon mal positiv, wobei mir schon bewusst ist, dass in der FAQ drin stehen kann was will, entscheidend sind die ganzen Erklärungen die man bestätigen muss, wenn man Mitglied wird und das, was trnd dann wirklich macht.

Aber selbst wenn meine Adresse weitergegeben wird, was würde im schlimmsten Fall passieren? Der Briefkasten wird gesprengt.

Ich selbst bin eigentlich kein Freund von unerwünschter Werbung … aber nicht, weil mich die vielen Flyer und Briefe nerven, sondern weil ich es schade finde wie viel Papier da bedruckt wird nur um beim Endverbraucher gleich in die Papiertonne zu landen. Ansonsten ist mir das egal. Schlimmer finde ich nervige Telefonwerbung und Vertreter vor der Tür.

Das Risiko aufgrund einer trnd Mitgliedschaft noch mehr Werbung zu bekommen, als ich ohnehin täglich im Briefkasten vorfinde, gehe ich gerne ein.

„Dir ist aber schon bewusst das es bei denen … um kostengünstige Werbung für die getesteten Produkte geht?“

Na klar!! Sag bloß jemand wird da Mitglied ohne das ihm das bewusst ist? Wie kostengünstig dies für die Firma ist, kann ich nicht einschätzen, das es aber Werbung ist (schon weil ich manchmal Produktproben zum Verteilen bekomme) ist klar.

Na und? Was ist daran schlimm? Auch wenn ich mich wiederhole: Es spielt doch so gar keine Rolle ob ich ein Produkt über Werbung in TV und der Presse erfahre, es mir dann kaufe, teste, mir eine Meinung drüber bilde, eventuell in meinem Blog darüber schreibe weil es mir besonders miss- oder gefallen hat und es in meinem Bekanntenkreis herumerzähle oder ob ich das Produkt für mich kostenlos zugeschickt bekomme und dann teste, mir meine Meinung drüber bilde etc.

„… erwarten aber dass man in seinem Blog oder ähnlichem darüber berichtet.“

Nun, ich gebe zu von trnd gerade über private Blogs erfahren zu haben, aber ich habe bisher nirgends gefunden, dass ich in MEINEM Blog darüber schreiben soll. Berichte abliefern, die auf dem Projektblog veröffentlicht werden, das ja, aber in meinem?
Aber selbst wenn, ich würde und werde das ja freiwillig machen … und werde auch negativ berichten wenn mir das Produkt so gar nicht gefällt. Die Hauptsache ist doch, dass man ehrlich ist und auch ein paar Fakten bringt, die zur Meinungsbildung geführt haben. Danach kann jeder selbst entscheiden ob er damit was anfangen kann oder nicht. Und anhand der Überschrift der Artikel die da folgen werden kann jeder auch ganz frei entscheiden, ob er den Artikel überhaupt lesen will!

„mit dem ‘macht ja Spaß’ versuchen sie einen zu ködern – im Endeffekt muss man aber sich bewusst sein dass doch positive Berichte erwünscht sind.“

Geködert mit „macht Spaß“? Öhm, nö. Da kann auch einer schreiben das Bungy-Jumping Spaß macht, werde es dennoch nicht machen. Einfach weil ich weiß was das ist und mir nicht vorstellen kann, das MIR das Spaß macht.

Bei der Idee hinter trnd kann ICH mir schon vorstellen dass es Spaß macht … und es macht schon Spaß. Ich teste gerade ein Produkt und finde es toll auszuprobieren ob es sich da bewährt, wo es sich nach meinen Vorstellungen bewähren muss. Und sollte ich davon enttäuscht sein, habe ich nicht mal Geld dafür ausgegeben.

Und ob nun positive Berichte erwartet werden oder nicht, ist auch wurst. Ich schreibe meine Meinung. Selbst, wenn es bedeuten würde, an keinem Projekt mehr teilnehmen zu können weil sie mal negativ ausgefallen ist.

Zum Schluss: Es gibt diese schöne Aussage „Ich mag Fernsehen, nur diese ganzen Unterbrechungen mit den Serien und Filmen nervt!“.

Tatsächlich wird man tagtäglich mit Werbung zugeschüttet. Egal in welchem Medium. Das kann sicher nerven. Aber wie sollte der normale Bürger denn anders erfahren, was es auf dem Markt so gibt? Wer geht schon bei jedem Einkauf extra langsam durch die Regale um zu sehen ob es was Neues gibt? Und selbst wenn man gar kein Interesse an Neuem hat, stellt sich doch die Frage wie man zu den Produkten gekommen ist, die man so alltäglich konsumiert? Doch sicher durch Werbung und Mundpropaganda aus dem eigenen Freundes- und Verwandtschaftskreis.

Wie steht ihr denn zum Thema Werbung? Testet ihr auch gerne mal neue Sachen? Wie seid ihr auf die Produkte gestoßen die ihr benutzt?

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trnd

11. Juni 2009 Schmidtie 6 Kommentare

Als ich vor etlichen Wochen das erste Mal bei Mone, Antje oder Nadine was von trnd gelesen hatte (ich weiß nicht mehr genau bei wem das war), musste ich sofort an die Sendung „Germanys Next Top Model“ denken. Diese Sendung wird ja mit „GNTM“ abgekürzt und irgendwie dachte ich auch bei trnd an eine solche typische Frauensendung.

Nach kurzem Studium des Artikels, in dem irgendwas von einer Art Tönung (oder so was ähnlichem) geschrieben wurde, habe ich das Thema auch nicht weiter verfolgt. War aus meiner Sicht irgendwas, was nur Frauen interessiert.

Erst später, als in weiteren Blogartikel etwas von Dampfgarbeuteln und Spülmaschinentabs berichtet wurde, habe ich doch mal geschaut was das eigentlich genau ist.

Die trnd AG ist eine Firma die mit verschiedenen Unternehmen Projekte zum Testen derer Produkte aufstellt. Das sind unter anderem Produkte aus dem Technikbereich, Kosmetikbereich, Wasch- und Putzmittel oder auch mal Lebensmittel.

Leute wie Du und ich können kostenlos Mitglied bei trnd werden und nach Hinterlegung eines kleinen Interessenprofils an solchen Projekten teilnehmen (ebenfalls kostenlos). Im Rahmen eines solchen Projektes bekommt man dann zu einem Produkt entsprechende Artikel per Post zugeschickt, testet diese, gibt Proben an den Freundeskreis weiter und bewertet letztendlich dieses Produkt. Das Ganze ist so eine Art Marktforschung. Man verdient kein Geld damit; man testet die Produkte aus Spaß an der Freud und um neue Dinge kennen zu lernen. Die Produkte kann man oftmals am Ende des Projektes behalten.

Ich finde diese Idee witzig und habe mich da gleich angemeldet. In wie weit die eigenen Tests und das eigene Urteil wirklich Einfluss auf die Produkte und der dahinterstehenden Firmen haben wird, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich würde solche Projekte auch rein weg deshalb mitmachen, weil ich eben gerne neue Dinge ausprobiere und teste. Und gerade weil ich dann dafür erst mal kein Geld investieren muss, ist es noch mal so interessant. Und was die „Empfehlungen“ im Bekanntschaftskreis angeht: Ich erzähle auch so gerne mal von Dingen die mich begeistern und empfehle Produkte. Ich kann mich noch gut an Gespräche über Putzmittel mit einem meiner Kollegen erinnern.

Wen es interessiert, kann ich ja mal kurz den Ablauf schildern, wie man zu solch einem Projekt kommt:
Die trnd AG stellt ein neues Projekt auf die Beine. Anhand der vom Kunden (das Unternehmen) gestellten Anforderungen wird aus der Mitgliedsdatenbank eine gewisse Anzahl an Mitgliedern herausgesucht die dann eine Einladung zu diesem Projekt bekommen. Das passiert sicher zumeist aufgrund des hinterlegten Interessensprofils, des Alters aber auch des Familienstandes etc. Genau weiß ich es nicht, ist aber naheliegend.

Hat man ein eine Einladung bekommen, kann man sich „bewerben“. Hört sich jetzt erst mal merkwürdig an, letztendlich ist diese Bewerbung aber nichts anderes als eine Interessensbekundung mit kurzem Hinweis, warum man als Person als Tester am besten geeignet ist.
Hat man keine Einladung erhalten, gibt es kurze Zeit nach dem Start des Projektes oftmals eine Möglichkeit sich noch nachträglich via E-Mail zu bewerben. Auch hier sollte vermerkt werden, warum man seiner Meinung nach idealer Testkandidat ist.

Dann heißt es abwarten. Irgendwann bekommt man dann eine entsprechende Information und es kann unter Umständen losgehen.

Ich hoffe alles richtig wiedergegeben zu haben.

Ich bin jedenfalls bereits in 2 Projekte involviert. Eines läuft derzeit (dort habe ich mich durch die „Hintertür“ via E-Mail beworben) und das andere beginnt demnächst. Ich werde über beide Projekte in meinem Blog berichten.

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