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Archiv für die Kategorie ‘Spiel & Spaß’

Schlitten fahren …

11. Januar 2010 Schmidtie Keine Kommentare

… macht Spaß. Vor allem dann, wenn endlich mal wieder richtig viel und richtig lange Schnee in Berlin liegt und man eine kleine Tochter hat, die das nicht nur gerade kennenlernt sondern auch zu mögen scheint.

… macht keinen Spaß. Vor allem dann, wenn der Schlitten so groß ist wie ein Auto und man eigentlich bei gemäßigter Geschwindigkeit an einer roten Ampel halten wollte, dummerweise aber darüber hinweg direkt auf Straßenbahnschienen rutscht (und dank ABS sowieso das Gefühl hat, das Auto wird schneller als langsamer). Gut nur, wenn man irgendwann zum stehen kommt, das Auto dann zurücksetzen kann und erst DANACH die Straßenbahnen kommen (aus beiden Richtungen natürlich!).

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Zombie Flashmob … wir waren da

1. September 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Ein TV-Bericht von vor ein paar Jahren hatte mich auf „Flashmobs“ aufmerksam und neugierig gemacht. Die vielen im Internet existierenden Videoschnipsel haben richtiges Interesse hervorgerufen. Die zum Teil genialen Ideen finde ich einfach super.

Solch einen Flashmob wollte ich gerne mal live erleben. Da kam der Zombie Flashmob, letzten Samstag in Berlin am Potsdamer Platz, ganz gelegen.
In meinem Kopf formierte sich eine entsprechende Vorstellung, wie dieser Mob aussehen würde … und genau mit diesen Vorstellungen bin ich dann am Samstag auch dahin.

So einen Flashmob über das Internet zu organisieren ist sicher nicht einfach. Den Aufruf ins Netz zu stellen zwar schon, aber das entsprechend Public zu machen um eine große Anzahl ein potentiellen Teilnehmern zu erreichen ist schon eine eher schwierige Aufgabe.
Dann noch eine Choreographie einzustudieren, stelle ich mir auch nicht einfach vor.
Eine Firma zu finden, die mit Materialien (hier Blutkapseln) das Event unterstützt, muss auch erst mal gefunden werden.

Insofern habe ich vor den „Machern“ und Teilnehmern großen Respekt.

Dennoch bin ich mit dem Gedanken „dafür bin ich jetzt hier her gefahren?“ wieder gegangen. Im Internet liest man durchaus Artikel von begeisterten Mitmenschen und Applaus gab es letztendlich von vielen ja auch, ich war aber enttäuscht.

Wie gesagt, ich habe Respekt vor den Teilnehmern und möchte hiermit keinem auf den Schlips treten … das sind allein meine Empfindungen.

Ich kann ja mal ein wenig beschreiben wie der gesamte Nachmittag so war:

Da ich ungern alleine unterwegs bin habe ich meine Frau und meine Kleine mitgeschleppt.
Gerade in Bezug auf Xenia wollte ich das aufgrund der Thematik ursprünglich ja nicht, allerdings gab es im Vorfeld Überlegungen die uns dann doch dazu brachten sie mitzunehmen:
Zum einen fand dieser Flashmob am helllichten Tage auf einem öffentlichen Platz statt. Die Wahrscheinlichkeit das dort auch andere kleine Kinder da sind, war groß. Zudem würden die Darsteller ja nicht Zombietypisch irgendjemanden in den Arm oder ins Bein beißen und Fleisch herausreißen.
Einzig das schreiende Mädchen, welches Bestandteil des Flashmobs sein sollte, hätte etwas Angst machen können … aber da hätte meine Frau mit unserer Kleinen auch schnell verschwinden können … das Gelände des Potsdamer Platzes bietet hier ja genug Möglichkeiten.

Also sind wir hingefahren.

15:30 Uhr war Treff der Teilnehmer, 16:00 Uhr sollte es losgehen. Knapp 15:45 sind wir angekommen … und mussten schon grinsen als wir die Meute an ihrem Treffpunkt gesehen hatten.

Ich wollte das Event filmen und hatte extra die Kamera dabei. Aber was passierte frei nach Murphy? Richtig! Die Kamera meinte nicht filmen zu wollen.
Display aufgeklappt, Kamera eingeschaltet, kurz ein Bild gesehen und dann stand da etwas von (in Englisch) „Drücke bitte den RESET Knopf“.

Öhmm … wo ist denn bitte hier der RESET Knopf? Hier geschaut, da geschaut, diverse Klappen und Blenden, die normalerweise die Anschlüsse schützen sollten, abgemacht … es war aber kein RESET Knopf zu finden.

OK, Kamera aus und wieder an … selbes Spiel … RESET Knopf soll gedrückt werden.
Noch mal nachgeschaut … und RESET Knopf endlich entdeckt … wobei das kein Knopf war, sondern mehr ein Loch, in dem man einen spitzen Gegenstand stecken muß. Hatten wir aber nichts dergleichen bei.
Also ein paar Touristen angesprochen … und tatsächlich, man konnte uns helfen! RESET betätigt, Kamera geht aus … geht an … zeigt ein Bild … und wieder die „RESET Knopf drücken“ Meldung.

Kamera aus … ein … nochmaliger Versuch … selbes Ergebnis.

Half alles nichts, die Kamera wollte einfach nicht. Selbst ein Akkuwechsel brachte nichts. Und die Kassette (wir haben eine MiniDV Kamera) lies sich gar nicht erst wechseln. Die Auswurfmechanik summte nur vor sich hin, machte aber nichts weiter. Vermutlich stimmte mit dieser Mechanik was nicht, weshalb die Kamera vermutlich auch die Aufnahme verweigerte.

Also ohne filmen.

Auf dem Potsdamer Platz standen 2 große Musikboxen und ein paar Zombies daneben … das versprach eine ordentliche Musikuntermahlung, die es ja ohnehin dazu geben sollte. Geplant war zudem eine Choreographie zu Michael Jacksons „Thriller“.

Wir hatten uns auf dem Platz positioniert und warteten. In knapp 10 Minuten sollte es losgehen.
Die Grünen hatten an dem Tag auf dem Platz auch noch eine kleine Bühne aufgebaut und versuchten ein wenig Wahlwerbung zu machen. Hat aber keinen Interessiert. Man sah schon dass etliche Leute nur wegen der Show da waren und warteten.

Ich hatte gerade getwittert dass es in 8 Minuten losgehen würde, als sich die ersten Zombies auf dem Platz hinlegten. Mein erster Gedanke „Oh, die wollen da 8 Minuten auf dem kalten Platz liegen. Nierenentzündung Hallo!“.

Sie lagen aber keinesfalls so lange, denn ein paar Sekunden später standen sie plötzlich auf und torkelten zu einem Ort. Vermutlich dem Ort, wo das Mädchen warten und dann los schreien sollte. Und tatsächlich … ein Aufschrei halte über den Platz. Und dann konnten wir das „Mädchen“ sehen.

Nun, es gibt ja (ältere) Mitmenschen, die junge Frauen durchaus auch noch als „Mädchen“ bezeichnen. Das war damit wohl gemeint, denn die Darstellerin war alles andere als ein Mädchen. Jung ja, Mädchen nein. War aber jetzt auch nicht tragisch … ein wirklich kleines Mädchen dazu zu bewegen mitzumachen wäre sicher eine schwierige Aufgabe gewesen.

Komisch war nur, dass die grusselige Musik fehlte. Probelauf? Nicht bei einem Flashmob!

Knapp eine Minute nach Beginn sah ich hinter der Zombiemeute Hände hoch gehen … und das sogar relativ rhythmisch. Wurde da etwa bereits die Choreographie aufgeführt?

Schnell mal hin: Tatsächlich, da tanzten ein paar Zombies … und mit ganz viel Konzentration konnte man auch ein Geräusch ausmachen, was hätte durchaus Musik sein können. Es war aber absolut nicht heraus zu hören ob es tatsächlich „Thriller“ von Michael Jackson war. Jedes neuere Handy hätte mehr krach gemacht.

Keine weitere Minute war dann das Spektakel auch schon vorbei … es war immer noch nicht 16:00 Uhr.

Das war enttäuschend. Keine Musik zu hören, die Choreographie war von unserem Standort schlecht zu erkennen da die restlichen Zombies einfach mal im Weg waren und zu kurz war das ganze Spektakel auch.

Und dann war da noch die Tatsache, dass es noch nicht 16:00 Uhr war.

Ihr fragt Euch sicher warum ich darauf so herumreite? Ganz einfach: Gerade als wir im Gehen begriffen waren tauchten noch andere Zombies auf, die dort mitmachen wollten. Alle hatten angenommen dass es, wie angekündigt, erst 16:00 Uhr losgeht. Noch mehr Leute wären sicher witziger gewesen … aber diese Zombies hatten einfach keine Chance bekommen mitzuwirken.

Letztendlich war es aber auch egal. Wo wir schon mal am Potsdamer Platz waren, waren wir auch gleich in einem italienischen Eiskaffee und haben lecker Eis gegessen. So was habe ich schon lange nicht mehr gehabt: nicht nur das Eis war lecker, auch die zu Blüten geschnitzten und in Massen vorgekommenen Früchte waren super lecker :lol:

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Zombie Flashmob

27. August 2009 Schmidtie 3 Kommentare

Was ein Flashmob ist, werden die meisten sicher wissen, für die wenigen die diesen Begriff noch nicht kennen, zitiere ich mal die ein paar Sätze aus der Wikipedia:

Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen. Flashmobs werden über Online-Communitys, Weblogs, Newsgroups, E-Mail-Kettenbriefe oder per Mobiltelefon organisiert

Einem Aufruf aus dem Internet folgend treffen sich die Teilnehmer an einem Ort, an dem sie weitere Instruktionen über den eigentlichen Aktionsort und Ablauf des Flashmobs bekommen. Typisch für Flashmobs sind die blitzartige Bildung des Mobs aus dem Nichts, das identische Handeln im Mob (z. B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten), und die abrupte Auflösung nach wenigen Minuten.

Im Internet findet man auch super witzige und coole Videos dazu, wie bspw.:

Heute lese ich im Blog von Tanis, das solch ein Event diesen Samstag am in Berlin am Potsdamer Platz und vorm Reichstag geplant ist. Und dazu ein besonderer: Ein ZOMBIE FLASHMOB.

Inhalt (direkt nachzulesen auf berlincitymobber.npage.de)

Es gibt 2 Gruppen von Zombies:

- Choreozombies (15 Leute, sind festgelegt)
- normale Zombies (so viele wie möglich, kann jeder mitmachen^^)

Wann? Samstag, 29.8.09, 16 Uhr
Wo? Potsdamer Platz und Reichstag

Also wir treffen uns zunächst alle gemeinsam etwa 15.30 Uhr am S-Bahnhof Potsdamer Platz (siehe Bild).
Dort können nochmal alle Unklarheiten beseitigt werden und wir können uns als Zombies zurechtmachen (Blutkapseln werden von Maskworld.com gestellt, sowie n paar Wunden etc, alles andere bitte selber mitbringen z.B. altes Shirt, Haarspray etc).
Dann verteilen wir uns am Potsdamer Platz.
„Das schreiende Mädchen“ positioniert sich zentral auf dem Platz.
Es folgt ein Pfiff, alle Leute sterben.
Die Musik geht an (ne schaurige Zombiemusik, siehe Soundtrack) und alle erwachen als Zombies wieder.
Taumelt zum Zentrum des Platzes immer in Richtung des Mädchens. Dieses wird anfangen zu kreischen sobald der erste Zombie sie berührt, wird panisch und läuft weg.
Zum Ende der Schauermusik bewegen sich nur die Choreozombies auf einen Punkt zu (vorher markiert) und bilden ihre Formation. „Thriller“ von Michael Jackson setzt ein und sie ziehen ihre Choreo durch, während DIE NORMALEN ZOMBIES WEITER DAS MÄDCHEN VERFOLGEN.
Mit Ende des Thrillerliedes sinken alle Zombies (sowohl Choreozombies als auch normale Zombies) zu Boden und das Mädchen rennt (unter Erklingen einer diabolischen Lache) schreiend davon.
Ist das Mädchen weg stehen alle ganz normal auf und gehen weg.

Ist die Aktion vorbei, laufen wir zum Reichstag (10min) und verteilen uns dort vor dem Reichstagsgebäude. Das Mädchen setzt sich auf die Stufen des Reichstags.
Es erfolgt wieder ein Pfiff und alle sterben. Die Musik geht an, alle erwachen als Zombies wieder…(siehe Ablauf vorher)

Ich überlege ganz stark da mal aufzutauchen. Ob als Zombie oder nur als Beobachter weiß ich aber noch nicht. Vor allem würde ich meine Frau ja gerne mitnehmen wollen … nur unsere Kleine sollte das nicht sehen und einen Babysitter haben wir gerade nicht parat. Mmmhh.

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Sammelsurium: Asche zu Asche …

Ich bin eine Büroschlampe. Zu Hause noch mehr als auf Arbeit. Sämtlich Briefpost liegt zum „digitalisieren“ irgendwo im Arbeitszimmer rum … immer da, wo der Stapel noch nicht allzu hoch ist. Das Zimmer sieht dann nach wenigen Tagen aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen hätte.

Benötige ich dann spontan irgendeines dieser Schriftstücke, geht die Suche los.

Und dauert das Suchen so lange, das es mich ankotzt und ich mich über mich selbst ärgere, suche ich mir einen Tag aus um mal klar Schiff zu machen. Spätestens dann nehme mir ganz fest vor zukünftig alles sofort zu digitalisieren, abzuheften und zu schreddern.

Das geht nun schon ein paar Jahre so. Irgendwie ist das schwer mit dem inneren Schweinehund und der Überwindung.

Letztes Wochenende war es dann mal wieder soweit … Ordnung schaffen hieß die Devise. Und da das Arbeitszimmer nicht mehr nur als übergroße Ablage von Briefpost genutzt wurde, sondern auch für alles herhalten musste, was irgendwie aus den Augen und aus dem Weg musste, hatte ich meine beiden Mädels ausquartiert um in Ruhe aufräumen zu können.
Es war wichtig erst mal einen Großteil im Flur und Wohnzimmer auslagern zu können um überhaupt ein wenig Platz im Arbeitszimmer zu haben.

Ich gebe zu, das es etwas schweißtreibend war … aber letztendlich bin ich ja auch zum größten Teil Schuld an dem Zustand. Es gab aber auch Momente zum schmunzeln. Was ich alles für kurioses Zeug gefunden habe! Ein paar Sachen will ich hier mal nach und nach veröffentlichen.

Ich fange auch gleich mal mit einem Brief an, den wir am Ende der 10.Klasse unserem „geliebten“ Sportlehrer zukommen lassen wollten. Wie man am Text erkennen kann, mochten wir ihn wirklich sehr!

Vorher aber noch einen Hinweis:

Nachfolgenden Text habe ich als Schriftstück ohne Quell- und Copyrightangaben liegen. Ich kann aufgrund des Alters nicht nachvollziehen woher er stammt und bitte daher unter Umständen verursachte Copyrightverletzung zu entschuldigen. Kontaktieren Sie mich in solch einem Falle bitte per E-Mail, damit ich den Text entfernen kann. Danke.

Sehr geehrter Herr xyz!

Da wir durch genau Informationen erfahren haben, dass in Ihrem Weiterleben keine sozialen Vorteile mehr zu erwarten sind und dass Sie nur Ihren Mitmenschen zur Last fallen und zum Schrecken der Menschheit herumlaufen, haben wir nach § 14 Absatz 7 „Senkung der Menschenüberschüsse“ in Europa Ihre Beerdigung beschlossen.

Sie haben sich am 32.13.9999 um 25 Uhr zwecks Verbrennung Ihrer schlappigen Figur in unserem hiesigen Krematorium, Ofen 16 – Klappe 8, mit Gesangsbuch und Leichenhemd einzufinden.

Da Sie in Ihrem verpfuschten Leben reichlich Alkohol gesoffen haben, müssen Sie, um eine Explosion zu vermeiden, 1 Liter Ziegenmilch ungekocht vor Ihrer Einäscherung zu sich nehmen.

Sie haben mitzubringen:

  • 1 Bund Stroh
  • 1 Zentner Koks
  • 1 Topf (für Grieben und Fett)

Außerdem ist für die Asche ein Sack zu stellen (wird zum Streuen vereister Straßen verwendet).

Da Sie an Einbildung und Gerhirnerweiterung leiden, möchten wir Sie bitten

  1. 1. Ihren Wasserkopf zu entleeren, da sonst die Gefahr besteht das Feuer zu löschen,
  2. 2. unbedingt Ihre Füße zu waschen, da Käse beim Verbrennen üble Gase erzeugt!

Für die Löschung Ihres Namens müssen Sie eine Kiste Bier zur Verfügung stellen.Wir bitten Sie pünktlich im Krematorium zu erscheinen und unseren Anweisungen unbedingt Folge zu leisten.

Es verbleibt mit vielen Grüßen
Dr. Flammentod (Spezialist für Rösten)
Und das Kollektiv des Krematoriums

P.S. Druckerschwärze und Papier wird noch in Rechnung gestellt!

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Kuschelig

16. Juni 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Ich behaupte mal kühn, jedes Kind hat ein Lieblingskuscheltier. Dieses Kuscheltier hat auch im Herzen des Kindes Platz 1 eingenommen … noch vor Mama und Papa. Wer sich an seine eigene Kindheit zurückerinnert wird mich bestätigen. Das Kuscheltier war erste Anlaufstelle, wenn man mal Kummer hatte. Und auch beim Einschlafen hat es immer geholfen. Ohne ging gar nicht.

Na, welches Kuscheltier hattet ihr?

Ich hatte einen Teddy, und der lebt immer noch. Zwar nicht mehr bei mir, aber bei meinen Eltern … mehrfach geflickt und mit mittlerweile angenähten Augen.

Aber wie kommt man dazu gerade dieses eine Kuscheltier als sein Lieblingskuscheltier anzusehen? Wird das durch die Eltern beeinflusst? Sucht sich das Kind das selber aus? Und wenn es sich das selber aussucht, muss es doch auch erst mal eine Auswahl gehabt haben, die die Eltern bestimmt hatten.

Ich hatte mal gelesen, dass man Kindern ab einem Jahr 2-3 Kuscheltiere ins Bett legen sollte damit es sich daraus das Liebste aussuchen kann. Erst mit einem Jahr kam daher, weil das Kuscheltier eben nur mit dem Bett in Verbindung gebracht wurde und bei Kindern unter einem Jahr das Risiko des plötzlichen Kindstodes bei einem kuscheligen Gefährten zu groß ist.

Bei unserer Kleinen war das anders. Ausgesucht hat sie sich ihren Teddy nicht. Wir haben ihn ausgesucht und ihr gegeben.

Es ist ein kleiner „Winnie-the-Pooh“ Bär. Anfangs hatte sie ihn nicht so sehr beachtet, aber als wir ihn dann auch nachts mitgegeben hatten, wuchs er ihr ans Herz. Da waren wir dann auch froh darüber, das eine gute Freundin aufgrund des Blog-Artikels „?PIP?“ einen weiteren völlig identischen Teddy mitbrachte. Denn damit hatten wir dann ihr Lieblingskuscheltier auch für den Kindergarten zur Verfügung.

Es gab mal im Supermarkt die Figuren aus dem Winnie Universum als Kuscheltiere im Angebot. Der Pooh-Bär war etwas größer und flauschiger als den, den Xenia bisher hat. So kaufte meine Frau einen für unsere Prinzessin.

Es war klar dass dieser den Rang dem kleinen Teddy nicht abringen konnte. Aber er hat dennoch einen Platz in ihrem Herz bekommen. Immer dann, wenn wir mit ihr das Haus verlassen (besonders bei Autofahrten), dann legt Xenia den kleinen Teddy auf ihrem Spielteppich ab und verlangt den Großen. Sind wir zu Hause und sie braucht ihren Teddy, dann darf es nur der Kleine sein. Der Große ist also zu ihrem Reiseteddy mutiert und der Kleine ihr Haus- und Schlafteddy.

Ist das bei Euren Kindern auch so?

Ich finde das schon irgendwie spannend. Klar haben wir sicher dazu beigetragen, in dem wir Unterwegs eben nur ihren großen Teddy bei hatten, aber sie hat es auch ohne Probleme angenommen. Für sie gibt es da ganz klar eine Trennung. Also kann man nicht unbedingt davon reden das sie „ein“ Lieblingskuscheltier hat.

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Blutige Weihnachten

Bitte nicht so geschockt schauen. Ich musste mir ja eine Überschrift einfallen lassen. Und ich will nun mal über Weihnachten schreiben!

Ja, mir ist bewusst dass wir erst Mai haben, aber ich bin ganz sicher … in irgendeinem Supermarkt in Deutschland werden die ersten Schokoladenweihnachtsmänner in das Sortiment aufgenommen und aufgebaut.

Aber ich will ja ohnehin über Weihnachten 2008 schreiben um eine alte Gesichte aufzuarbeiten. Genau genommen will ich nicht über das eigentliche Weihnachtsfest schreiben (da ist jetzt nichts so spannendes passiert), sondern von der Vorweihnachtszeit in der so die eine oder andere Feier begangen wird.

Für uns zum ersten mal Weihnachten im Kindergarten.

Die erste „Feier“ war eine Zusammenkunft aller Eltern unserer Gruppe in dem Gruppenraum um einfach nur zu quatschen und unsere Kinder zu ärgern.

Das war schon ein merkwürdiges Treffen. Wir kannten uns lediglich vom ersten Elternabend … sonst nicht weiter. Wir saßen da, redeten ein bisschen und beobachteten die Kids.

Plötzlich viel Xenia hin und blutete aus dem Mund! Mein erster Gedanke: Krankenhaus. Klingt jetzt etwas übertrieben, aber ich kannte das bis dato nicht und gerade Blut aus dem Mund hätten gut und gerne auch die ersten Zähne sein können. Zum Glück war es aber nur die Unterlippe und die Wunde schloss sich schnell. Aber der Nachmittag war dann auch irgendwie für Xenia gelaufen so dass wir auch bald gegangen sind.

Aber es folgte ein paar Tage später das große Weihnachtsfest, welches von dem Kindergarten und den Eltern organisiert wurde. Im Vorfeld wurden alle Eltern aller Gruppen um Unterstützung gebeten. Gläser für Teelichter, Zweige für selbst gemachte Kränze und Kuchen für den Kuchenbasar mussten her. Meine Frau hatte einen Kuchen gebacken.

Alle Aktionen die man bestreiten konnte (Plätzchen backen, Adventskränze basteln, Teelichter basteln etc.) kosteten natürlich Geld das aber in den Topf des Kindergartens floss um so u.a. neue Spielsachen erwerben zu können. Und die Preise waren mehr als human.

Dieses Fest war die Gelegenheit für die beiden Omas mal den Kindergarten richtig kennen zu lernen und sich alle Räume anzuschauen. Ich war mit Ihnen und Xenia alleine da, da meine Frau arbeiten musste.

Nach einer ersten Besichtigungstour kehrten wir erst mal in die provisorisch aufgebaute Kaffeeteria ein um uns zu stärken. Dann ging es ans Basteln … genauer gesagt mussten die Omas ran. Ich wollte unbedingt einen Adventskranz haben. Frische Zweige und jede Menge Klimbim lagen da rum. Und während die Omas fleißig bastelten bin ich mit Xenia in ihren Gruppenraum, welcher zur Abholstation der Kinder mutiert war, die ohnehin immer lange im Kindergarten verweilen mussten.

So konnte ich mich ein wenig mit einer von Xenias Erzieherinnen unterhalten.

Irgendwann kamen dann auch die Omas dazu und wir saßen mit den wenigen Kindern um einen Tisch voller Knete. An sich eine recht harmonische und gemütliche Situation

Plötzlich ein Aufschrei. Alles war ruhig. Selbst die Kinder schauten verdutzt.

Meine Schwiegermutter bekam einen Schreck, weil Xenia sich ein Stück Knete in den Mund stecken wollte und schrie auf. Nun ja, vielleicht ist „schreien“ etwas übertrieben, aber es war zumindest laut genug um uns alle zu erschrecken.

Ich musste schmunzelnd den Kopf schütteln … typisch Oma ;).

Klar sollte Xenia die Knete nicht essen, aber mal abgesehen davon das es keine giftige Knete war, ist eine ruhige Reaktion gegenüber dem Kind hilfreicher. Sie musste danach auch schmunzeln als sie bemerkte was passiert war.

Was war noch? Ach ja, richtig … das hätte ich beinahe vergessen. Es gab zu diesem Fest natürlich auch einen Fotografen und einen Weihnachtsmann. Ein kleines Andenken sollte schon noch her … Xenia auf dem Schoß des Weihnachtsmannes. Nur Xenia wollte nicht so recht. Noch bevor wir überhaupt in die Nähe des stark behaarten Mannes kamen fing sie an zu schreien und weinen. Sie hatte vor diesem rotkapuzigen Menschen richtig gehend Angst. Schade, aber auch nicht weiter schlimm.

Ja, das war die Vorweihnachtszeit 2008. Bin schon gespannt wie es dieses Jahr wird … da ist unsere Kleine dann ja 2 Jahre alt. Aber erst mal kommt der Sommer.

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1 Jahr

Wer sich fragt warum ich mit einigen Artikeln alte und vergangene Dinge aufarbeite, dem sei gesagt, das ich meinen Blog auch als Archiv für meine Tochter ansehe. Wenn sie dann älter ist will ich ihr die Beiträge mal zeigen, damit sie sieht, wie anstrengend sie als Kind war :D .

Ich hoffe ich bekomme das noch alles richtig zusammen. Muss ja alleine mit meinem Gedächtnis arbeiten und das scheint manchmal schon ziemlich kaputt zu sein :wink:

Im Leben eines Menschen gibt es so einige bedeutende Geburtstage. Diese werden dann auch entsprechend gefeiert und bejubelt. 1 Jahr alt zu werden gehört dazu. Das ist irgendwie was Besonderes, wenn auch mehr für die Eltern und Großeltern als für das Kind selbst.

Unsere Kleine wurde im November letzten Jahres 1 Jahr alt jung.

Im Vorfeld stand natürlich die Frage, wie dieser Geburtstag gefeiert werden soll. Nur wir Eltern mit ihr alleine, weil alles andere Stress und Aufregung bedeuten könnte? Oder lädt man nur 2-3 Gäste ein um alles etwas ruhiger angehen zu können? Werden doch alle eingeladen, weil sich ja alle auf den Geburtstag freuen und mitfeiern wollen?

Es gibt ja den spannenden Spruch der besagt, dass es der Geburtstag des Kindes ist und nicht der der Eltern oder Großeltern.

Das stimmt zwar, aber leichter war die Entscheidung deshalb nicht. Gänzlich alleine feiern wollten wir nicht. Bei nur 2-3 Gästen war es aber schwierig zu entscheiden, wer kommen durfte und wer zu Hause bleiben musste, mal ganz davon abgesehen dass dann die Ausgeladenen sicher sehr enttäuscht gewesen wären.

Wir hatten uns daher doch für die große Party entschieden.

Xenia ist solche Menschenmengen von Geburt an gewohnt. Schon ein paar Tage nach der Geburt hatte meine Frau ihren Geburtstag gefeiert. Dann kam ja bald Weihnachten und im neuen Jahr schon mein Geburtstag. Auch das restliche Jahr über war immer irgendwie jemand da oder wir waren mit Xenia unterwegs.

Und wenn man sie mal genau beobachtet, sieht man sogar, dass sie das sehr liebt … denn dann hat sie mehr als genug Personen da, die mit ihr spielen und sich mit ihr beschäftigen. Sie macht sogar oftmals den Eindruck, dass sie sich mit uns Eltern alleine eher langweilt und nicht ausgelastet ist … egal wie viel getobt und gespielt wird.

Also haben wir entsprechende Einladungen ausgesprochen und uns auf den Geburtstag vorbereitet.

Und dann bekam sie einen Tag vor der Party hohes Fieber. Das war vielleicht eine blöde Situation. Wir wussten ja nicht genau weshalb sie Fieber hatte. Waren es die typischen Erkältungserscheinungen, die sie ja ohnehin die ganze Zeit rumschleppte, oder waren es die Zähne, die gerade am Durchbruch waren?

Gerade letzteres kann bedeuten, dass es am nächsten Tag schon keine Beschwerden mehr gibt.

Wir haben erst mal alle Gäste angerufen und über den Ist-Zustand informiert. Außerdem haben wir mitgeteilt, dass die Party unter Umständen ausfallen wird, wir dies aber erst am nächsten Tag entscheiden werden. Wir haben also alles vorbereitet und gehofft, das am nächsten Tag alles wieder in Ordnung sein wird.

Eine Nacht später war es dann soweit. Xenia selbst hatte erst mal kein Fieber und verhielt sich ganz normal. Soweit so gut. Allerdings konnte es ja durchaus passieren dass erst im Laufe des Tages das Fieber so richtig durchkommt. Wir konnten aber auch nicht  die Gäste bezüglich der Information, ob die Feier nun stattfindet oder nicht, allzu lange warten lassen.

Also haben wir alle angerufen und mitgeteilt, dass sie durchaus kommen können sich aber darauf einstellen müssen das wir die Feier danach ausrichten werden, wie es Xenia geht.

Und ihr ging es natürlich wieder schlechter. Die Gäste haben wir noch gemeinsam empfangen und ein wenig Kuchen gab es auch, dann ging es (wieder) ins Bett. Als sie ein paar Stunden später wieder wach wurde, haben wir geschaut wie sie auf die Geschenke reagierte. Die fand sie natürlich erst mal spannend … war ja immerhin neues Spielzeug … aber so richtig dabei war sie auch nicht. Also ging es danach gleich wieder ins Bett.

Letztendlich haben die Gäste alleine gefeiert. Ich hatte die meiste Zeit mit Xenia in unserem Elternbett gelegen und auf sie aufgepasst.

Das war schade für alle, lies sich aber nun nicht ändern. Letztendlich war es aber auch egal, denn Xenia selbst hat ja ohnehin nicht begriffen das dies ein besonderer Tag war. Das wird ja erst noch kommen, dass sie merkt was es heißt Geburtstag zu haben. Außerdem haben die Gäste ja die neuen Spielsachen da gelassen und das war das wichtigste :wink:

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Geocaching III

29. April 2009 Schmidtie 2 Kommentare

Hier nun mein Bericht bezüglich Geocaching und iPhone.

Um mein Fazit gleich vorne Weg zu nehmen: Das iPhone als alleiniges Gerät fürs Geocachen ist aus meiner Sicht eine Katastrophe und geht gar nicht. Als Hilfsmittel, um möglichst papierlos zu arbeiten, ist es allerdings sehr gut geeignet.

Das größte Problem am iPhone ist seine Akkulaufzeit. Wer das Gerät schon mal längere Zeit am Stück in Betrieb hatte weiß, das der Akku schnell leer ist. UMTS, WiFi, GPS Chip und nicht zuletzt die Hintergrundbeleuchtung saugen kräftig. Deshalb war meine Vorstellung auch, so viel wie Möglich abzuschalten um Strom zu sparen. Der Einstellungsdialog vom iPhone bietet mir hier die Möglichkeit das Telefon in den so genannten “Flugmodus” zu versetzen, den “Ortungsdienst” zu deaktivieren und die WiFi Funktion auszuschalten.

Der Flugmodus nimmt das Telefon vom Netz (kein telefonieren und kein Datentransfer über UMTS/EDGE mehr möglich) und deaktiviert viele Funktionen. Bisher habe ich diese Funktion daheim am Abend benutzt. WiFi, wenn aktiviert, funktionierte auch noch im Flugmodus und so kann ich bequem vom Sofa aus im Internet surfen aber dank Flugmodus Akku sparen. Das wollte ich auch unterwegs nutzen, denn ich habe in meiner Naivität geglaubt, das ich im Flugmodus nicht nur das WiFi extra ein- und ausschalten kann, sondern auch den “Ortungsdienst” und damit den GPS-Chip. Mein Vorhaben war also: Telefon in den Flugmodus (um UMTS/GSM abzuschalten), WiFi aus (habe ich unterwegs nicht), Ortungsdienst an (damit ich GPS nutzen kann) und alle Daten und Karten offline nutzbar machen.

Der andere Gedanke war, das ich zwar eine Datenflatrate habe, die Verbindung aber nach einem gewissen Verbrauch im Monat gedrosselt wird. Ich wollte vermeiden das durch ständiges Nachladen von Kartenmaterial aus dem Internet der Datenverbrauch so in die Höhe schießt, dass ich an dieses Limit ran komme. Mal ganz davon abgesehen das ich ja gar nicht abschätzen konnte, ob ich immer und überall guten Netzempfang habe (Funkloch).

Das erste Problem, welches auftauchte, war, das im Flugmodus der GPS-Chip deaktiviert wird und damit nicht zur Verfügung steht. Ich durfte also das Telefon gar nicht in den Flugmodus bringen … sonst funktionierte das Navigieren nicht mehr.

Etwas ärgerlich, aber kein Hindernis. Die UMTS Funktionalität lässt sich extra deaktivieren … das Problem ist nur, das dann automatisch EDGE über das GSM Netz benutzt wird. Also musste auch die EDGE Funktionalität ausgeschaltet werden. Das bringt zwar keinen Vorteil bzgl. Akku, sehr wohl aber verhindert es den Datentransfer über das Handynetz.

EDGE zu deaktivieren funktioniert aber nur, wenn man das Telefon gejailbreakt hat. Ich gebe zu, das habe ich schon vor einiger Zeit getan, insofern war es recht einfach EDGE zu deaktivieren.

Die Daten und Karten offline verfügbar zu machen war auch kein Problem, aber darauf gehe ich ein, wenn ich die von mir benutzten Programme vorstelle:

Geocaching der Groundspeak Inc. (App-Store)

Die Seite geocaching.com ist eine der größten Cache-Datenbanken weltweit. Hier kann man nach Caches suchen und sich die Beschreibungen, Koordinaten, Hinweise und Logbucheinträge durchlesen. Die Software “Geocaching” greift nun auf diese Datenbank zu. Man kann mittels iPhone nach Caches suchen (auch mit Hilfe des gerade aktuellen Standortes!) und sich genau diese Beschreibungen etc. anschauen.

Das schöne ist, das man sich die Beschreibungen zu den Caches offline verfügbar machen kann und somit die Informationen schnell griffbereit hat. Also genau das, was ich brauchte :)

Die Software bietet auch eine integrierte Navigationsmöglichkeit … über Kartenmaterial des Projektes “OpenStreetMap” oder über einen Kompass (der natürlich nur GPS basiert arbeitet). Leider lassen sich die Karten nicht zwecks Offline-Nutzung speichern … um die Navigation ordentlich zu nutzen muss also eine dauerhafte Datenanbindung her. Das ist der größte Nachteil.

Der Kompass ist manchmal zu gebrauchen da er bei Bewegung steht’s die Richtung,, in die man laufen muss, ordentlich anzeigt. Er richtet sich auch anhand der Laufrichtung selbständig aus (man muss also nicht wissen wo Norden ist) … allerdings: Läuft man in die Nähe eines Caches etwas langsamer, so “springt” der Kompass nur hin und her, da er bei Unterschreitung einer bestimmte Geschwindigkeit die Richtung nicht mehr errechnen kann.

Mit dieser Software ist es leider auch nicht möglich, MultiCaches ordentlich zu verwalten. Hier kommt man um andere Software oder Stift und Papier nicht drum rum.

GCBuddy von BtStSoft (App-Store)

GCBuddy springt genau da ein, wo Geocaching aufhört. Mit GCBuddy lassen sich alle Arten von Caches … also auch MultiCaches … verwalten. Hier können Formeln verwaltet und Notizen gespeichert werden, was allerdings sehr umständlich ist, da die Caches manuell gepflegt werden müssen. Eine Übernahme aus der großen Datenbank von geocaching.com ist nicht möglich. Auch eine Bearbeitung am PC um dann die Daten in GCBuddy zu importieren habe ich nicht gefunden. Also sucht man sich erst die Daten mit Geocaching raus um sie offline zu speichern und überträgt dann händisch Stück für Stück ein paar Daten in GCBuddy … doppelte Datenerfassung sozusagen. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht auch noch die Cachebeschreibungen zu übertragen, sondern nur die grundlegenden Daten.

Spannend ist, sollte man mit dem Auto geocachen sein, das man sich die Parkposition an Hand der aktuellen GPS Daten speichern kann. So findet man das Auto bestimmt wieder :lol:

GCBuddy bietet eine Schnittstelle zu 3 anderen Programmen, mit denen dann die Navigation möglich ist.

iGCT (Geocaching Toolkit) von BtStSoft (App-Store)

Dieses Toolkit haben wir bei unserer ersten Tour nicht benötigt. Letztendlich ist es eine Hilfe vor Ort und vor allem für Caches welche mit Rätseln und Aufgaben versehen ist. Ich will jetzt nicht näher drauf eingehen … wer wissen will, was es alles kann, darf gerne im iTunes-App-Store danach suchen :)

MotionX-GPS-Lite von MotionX (App-Store)

Diese Anwendung ist vielfältig einsetzbar. Nebst zu definierenden Wegpunkten und einem Kompass besitzt es auch eine kleine Navilösung mittels Kartenmaterial. Auch hier ist es leider so das a) der Kompass sich zwar beim gehen so anpasst, das man immer weiß wo Norden ist, allerdings eben auch keine korrekten Daten angeben kann, wenn man eine gewisse Geschwindigkeit unterschreitet und b) das Kartenmaterial nicht offline zur Verfügung gestellt werden kann. Damit ist dieses Programm auch nur bedingt geeignet.

Geopher Lite von Geopher Tools (App-Store)

Diese Anwendung stellt nur einen Kompass dar. Mehr nicht. Ich muss zugeben dass dieser Kompass mich am meisten enttäuscht hat. Nicht nur das er sich bei Bewegung nicht anpasst und man dadurch das Gerät immer Richtung Norden ausrichten muss um die richtige Laufrichtung zu erkennen (hier muss also ein echter Kompass mitgeführt werden), es vergisst beim Beenden auch die zuletzt eingegebenen Koordinaten … und manchmal muss man das Programm kurzzeitig beenden um eines der anderen zu starten.

Geopher Lite ist im Übrigen eines der Programme, zu dem GCBuddy eine Schnittstelle hat … das Programm wird dann aus GCBuddy heraus mit den Koordinaten gefüttert.

OfflineMaps (Cydia)

Wie der Name schon sagt, kann man hiermit Karten offline zur Verfügung stellen … das aber auch nur über einen Umweg und es stellt die Karten nicht selbst dar, sondern füttert damit die auf dem iPhone installierte “Karten” Anwendung.

Die Karten selbst stellt man zuerst mit einem speziellen Javabasierten Programm auf dem PC zusammen, kopiert sie dann auf das iPhone (bspw. über den iPhoneBrowser) und kann dann mittels OfflineMaps diese Karten “aktivieren”.

Und das funktioniert sogar sehr gut. Schaltet man beim iPhone alles ab, was irgendwie eine Datenanbindung nach draußen anbietet, so kann man durch OfflineMaps dennoch in den Karten navigieren und zoomen.

Eigentlich toll … aber nur eigentlich, denn was nützt einem eine Offlinekarte mit der man nicht an Hand von Suchkriterien navigieren kann? Und genau hier ist das Problem. Versucht man nun einen Ort bspw. mit den vom Cache bekannten Koordinaten zu finden, meldet das Programm nur “Verbindung zum Internet konnte nicht hergestellt werden.” Suuuupper.

xGPS (Cydia)

xGPS ist eine Navigationsanwendung mit der man eine erste richtige Navigation mit Sprachausgabe etc. vorliegen hat. Die Anwendung nutzt ebenfalls das Kartenmaterial von Google und auch hier ist es möglich dieses Material offline zur Verfügung zu stellen. Und leider ist es auch hier so, das eine Navigation nur mit einer aktiven Internetverbindung funktioniert :( .

Trails von Felix Lamouroux (App-Store)

Trails wirbt mit “… EINZIGES APP, das es Ihnen erlaubt Pfade AUFZUZEICHNEN, ZU EXPORTIEREN UND ZU IMPORTIEREN …”. Das hab ich jetzt nicht geprüft, spannend waren aber folgende Merkmale: “… OpenStreetMap Karten … Offline-Karten …”.Es war gar nicht schwer die Karten direkt am iPhone offline verfügbar zu machen. Das Blöde ist nur, dass ich zwar Pfade aufzeichnen aber keine Wegpunkte manuell setzen kann um dann dahin zu navigieren. Genau das ist aber das, was benötigt wird. Die einzige Möglichkeit Wegpunkte manuell zu setzen ist, einen Pfad am PC zu erstellen und diesen dann zu importieren. Das funktioniert aber nur, wenn ich vor einer Tour genau weiß wohin ich will. Spätestens wenn aber ein Multicache ins Spiel kommt oder man spontan cachen möchte bringt einem das nichts mehr.

Ihr seht, nicht wirklich das Ware. Ohne aktiver Internetverbindung keine Navigation möglich. Mit Verbindung steigt aber der Datenverbrauch und der Akku ist schneller alle. Außerdem ist man ständig dabei die Anwendungen zu beenden und die nächste zu starten, da es ja leider keine eierlegende Wollmilchsau-Anwendung gibt die alles kann und dem iPhone Multitasking fehlt. Das ist dann mit Wartezeit verbunden, da die Anwendungen ja auch nicht super schnell starten.

Was ich noch nicht erwähnt habe ist, das sowohl OfflineMaps als auch xGPS die Google-Straßenkarten verwenden. Straßenkarten sind aber für eine Wanderung in der Botanik nicht geeignet … hier müssen topografische Karten her. xGPS kann zwar auch mit diesen arbeiten, aber auch nur mit denen, die Google zur Verfügung stellt … und die sind nicht sehr gut. Sehr gut sind allerdings die des OpenStreetMap Projektes (zumindest für die Gegend, in der wir unterwegs waren) und da wäre ja die Geocaching Software selbst prädestiniert (nur offline fehlt hier halt) oder Trails (bei dem man leider keine Wegpunkte manuell setzen kann).

Am besten war dann tatsächlich das GPS-Gerät von Garmin, welches wir bei hatten … schon weil hier auch ein elektronischer Kompass bei ist, der eben auch ohne Bewegung weiß wo Norden ist! Das Kartenmaterial war auch sehr gut und dank normaler Batterien hätten wir ggf. auch schnell ne neue Stromquelle da gehabt.

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Geocaching II

28. April 2009 Schmidtie Keine Kommentare

Nach dem ersten Fund war die Begeisterung natürlich wieder da, so dass auch der nächste Cache (an einer Kirche) schnell gefunden wurde. Er lag unter ein paar Steinen die ein kleines Beet abgrenzten.

Nun Stand unser erstes MultiCache auf dem Plan. Wie das Wort “Multi” schon vermuten lässt reicht es hier nicht, sich anhand der veröffentlichten Koordinaten zu orientieren um den Cache zu finden. Vielmehr stellen diese Koordinaten einen Startpunkt dar, von dem aus über verschiedene Zwischenstationen der Schatz gefunden werden muss. Es gibt verschiedene Ansätze einen solchen MultiCache aufzubauen … in unserem Falle war es so, das wir am Startpunkt an Hand einer dort zu findenden 4-stelligen Zahl und einer im Internet veröffentlichten Formel die Koordinaten des ersten Zwischenstops errechnen mussten um da dann die Koordinaten des zweiten zu finden usw. Insgesamt sollten es 7 Stationen werden.

Die vierstellige Zahl war schnell gefunden und dank iPhone und einer Software, bei der ich die Formel schon hinterlegen konnte, waren die Koordinaten des ersten Zwischenpunktes schnell errechnet.

An diesem ersten Zwischenpunkt brauchten wir auch nicht all zu lange um eine Filmdose mit den Koordinaten zu finden. Sie war in einem größeren Astloch eines Baumes versteckt.

Doch schon am nächsten Zwischenpunkt verzweifelten wir. Es gab an den Koordinaten eine Art Felswand aus Feldsteinen. Zwischen den Steinen gab es immer wieder Lücken die mit Hilfe kleiner Feldsteine ausgefüllt wurden. Viele dieser kleinen Steine waren lose und ließen sich schnell entfernen. Und genau dahinter haben wir (mit Hilfe eines Einweghandschuhes) gesucht … und gesucht … und gesucht … und gesucht … aber nichts gefunden :(

Ich weiß nicht wie lange wir da waren, aber irgendwann haben wir aufgegeben. Man weiß ja leider nicht ob das Gesuchte überhaupt noch da liegt oder man an ganz falscher Stelle sucht. Wie dem auch sei, wir haben diesen Cache dann abgebrochen und uns auf die Suche nach dem nächsten gemacht … wieder einem Einfachen.

Um es kurz zu machen: Auch diesen und unseren letzten haben wir nicht gefunden. Ich weiß nicht woran es lag das wir nur 2 ¼ von insgesamt 5 gesuchten Caches gefunden hatten (zu wenige Erfahrungen? keine Phantasie? ungeübter Umgang mit dem GPS?), auf jeden Fall hatten wir hier unsere Tour da dann abgebrochen. Es war irgendwas nach 15 Uhr und wir hatten ja noch den Rückweg vor uns.

Aber unabhängig der schlechten Quote, Spaß hat es uns gemacht. Nicht nur, das wir wirklich eine sehr schöne Gegend kennengelernt haben, man hatte ja auch immer ein Ziel vor Augen und das Wetter war einfach bombastisch gut.

Auf dem Heimweg sind wir noch zu einem Italiener eingekehrt, was geschmacklich leider keine gute Entscheidung war. Um 17 Uhr rum war ich dann auch endlich zu Hause.

Im Nachhinein finde ich es erstaunlich, wie eine solche Tour schlauchen kann … ich war an dem Abend so müde, das ich gleich auf der Couch eingepennt bin :)

Der nächste Artikel befasst sich dann mit Geocaching und iPhone.

Bis dahin…

to be continued…

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Geocaching I

27. April 2009 Schmidtie 3 Kommentare

Na, wie war euer Wochenende? Meines war super … und das nicht nur weil meine Frau samt Kind vom Samstag bis Sonntag bei meinen Schwiegereltern war und ich sturmfreie Bude hatte, nein, auch weil ich mit einem neuen Hobby begonnen habe … dem Geocaching.

Viele kennen das sicher, aber für diejenigen, die mit dem Begriff so gar nichts anfangen können, hier eine kurze Erklärung:

Geocaching ist eine moderne Art der Schatzsuche. Leute wie du und ich (die auch Spaß an diesem Hobby haben) verstecken in der freien Natur kleine und große Döschen bzw. Schachteln, veröffentlichen den Standort und geben den Schatz damit zur Suche frei. Dabei geht es weniger darum wertvolle “Schätze” zu heben, sondern mehr um den Spaß am Suchen und Finden. Kleine Caches (so werden die “Schätze” genannt) haben oftmals nur ein kleines Logbuch enthalten, in dem man sich einträgt. Größere können aber durchaus auch ein paar mehr oder weniger interessante Tauschgegenstände beinhalten … wobei tauschen niemals Pflicht ist. Klar sollte aber jedem sein, das es aller Wahrscheinlichkeit nach keine wertvollen Dinge sein werden.

Das Spannende ist aber eigentlich die Tatsache, dass der Standort in erster Linie nur mittels Koordinaten bekannt gegeben wird. Das bedeutet, man sucht den Schatz mit modernen GPS-Empfängern welche man mit diesen Koordinaten füttern kann. Danach navigiert man erst an Hand von Kartenmaterial in die Nähe um dann mit dem GPS den genauen Standort zu finden. Das Suchen vor Ort (also wo der Cache dann genau versteckt ist) bleibt natürlich nicht aus. Im Idealfall hat das GPS auch digitales Kartenmaterial gespeichert, so dass man für die komplette Navigation dieses Gerät verwenden kann.

Welche Arten von Caches es gibt, welche Besonderheiten Bestandteil eines solchen Caches sein können und was man so alles zu beachten hat, darauf will ich hier nicht eingehen … dazu findet ihr am Ende eine kleine Linkübersicht über die man sich dann genauer informieren kann.

Ich will schreiben wie es für mich bzw. uns als Anfänger auf dieser ersten Tour so war. Da ich zu einigen Caches etwas detaillierter werden will, werde ich nicht erwähnen, wo gesucht wurde. Begleitet hat mich eine gute Freundin der es offensichtlich auch Spaß gemacht hatte. Wir werden das also definitiv wiederholen.

Bevor ich richtig anfange will ich noch ein paar Anmerkungen machen.

Vorrangiges Ziel von mir war, die vorhandene Technik verwenden zu können. Das iPhone 3G welches ich besitze hat ja einen GPS Empfänger integriert. Auf einigen Seiten im Netz haben andere iPhone Besitzer schon geschrieben dass es mit dem iPhone und ein wenig Software durchaus funktionieren kann. Ich habe auch einiges an Software installiert und mich damit vorbereitet. Da im Netz aber auch immer wieder zu lesen ist, das man um ein richtiges GPS-Outdoor-Gerät nicht herum kommen würde (da mit dem iPhone zu ungenau), habe ich mir das Garmin 60csx von meinem Chef geborgt. Wir sind also mit beiden Geräten losgezogen um mal vergleichen zu können. Das Fazit werde ich aber in einem anderen Artikel veröffentlichen, denn ich möchte hierbei auch gleich auf die Programme des iPhone näher eingehen.

OK, los geht’s.

Treffpunkt war 10:00 Uhr. Ich hatte am Tag zuvor eine Liste von 12 Caches rausgesucht. Bis auf 2 alles Einfache und alle mehr oder weniger auf einer Route, so dass wir im Idealfall nicht ständig hin und her hätten laufen müssen. Die Reihenfolge habe ich mit Hilfe von GoogleMaps festgelegt. Hier konnte man schön nach den Koordinaten suchen um in etwa abschätzen zu können, wo das Zielgebiet eigentlich liegt.

12 hört sich jetzt viel an, aber ich hatte auch so gar keine Vorstellung wie zeitintensiv die Suche sein könnte. Letztendlich waren wir ja auch nicht verpflichtet alle 12 zu schaffen. Haben wir auch nicht.

Nachdem die beiden Geräte auf das erste Ziel geeicht waren machten wir uns los … zu Fuß. Wir sind im übrigen die ganze Strecke zu Fuß … das war im Nachhinein ein sehr schmerzhafte Erfahrung, da ich wohl doch mit den falschen Schuhen unterwegs war.

Am ersten Punkt angekommen ging es schon merkwürdig los. Wo genau könnte hier was versteckt sein? Und warum zeigen die GPS Geräte meistens etwas andere Werte an? Schlimmer war eigentlich noch, dass hier alle Naselang jemand vorbei kam. Das ist etwas, worauf man als Geocacher achten sollte: Den Schatz erst heben, wenn kein anderer in der Nähe ist, der das beobachten könnte. Das hat einfach den Hintergrund, das vermieden werden soll, das Leute, die dieses Hobby nicht betreiben, aus Neugierde den Schatz ebenfalls heben und ggf. zerstören oder mitnehmen. Dann wäre er für die Nächsten ja nicht mehr auffindbar.

Wir stocherten also sehr hilflos rum und fanden einfach nichts. Das Gelände war zu groß und wir hatten so gar keine Phantasie. Nachdem wir dann auch noch von einer Frau von einer Bank aus beobachtet wurden und später noch ein älteres Pärchen kam und meinte da mal pausieren zu müssen, haben wir die Suche nach diesem ersten Schatz abgebrochen. In der Nähe war im Übrigen noch ein Gewässer, und auf diesem schwamm eine silberne Filmdose … nicht zu erreichen für uns. Eine Mutter, die mit ihrem Kind vorbeikam, meinte nur “schau mal, jetzt ist das Wasser wieder da”. Wir überlegten, ob evtl. zuvor das Gewässer aufgrund der vielen Sonne ausgetrocknet war und nun, da es wieder gefüllt war, die Dose abgetrieben war und den eigentlich Cache darstellte.

Egal, wir wollten weiter und hatten uns auf die Suche nach dem zweiten Cache gemacht. Dort angekommen waren wir irgendwie schon verwundert. Lt. beiden Navis sollte sich der Cache auf einem flachen nichtssagenden Stück Land befinden … also da, wo nach unserer Ansicht hätte gar nichts versteckt werden können. Ein paar Meter weiter wiederum wimmelte es aber von Bäumen und Sträuchern. Also haben wir instinktiv erst mal da gesucht … aber nichts gefunden. Da ich meistens ein sehr ungeduldiger Mensch bin, war ich schon leicht gefrustet. Aber wie sagt ein Kollege von mir zu gerne “Wir müssen noch mal anfangen und strukturiert vorgehen”. Das haben wir dann auch gemacht und haben uns letztendlich auf diese flache Fläche konzentriert.

Plötzlich machte es “klick”. Auf dieser Fläche stand ein etwa kniehoher Pfahl mit an dem Schilder montiert waren ähnlich denen, die für die Feuerwehr aufzeigen, wo die nächste Wasserentnahmestelle ist. Dieser Pfahl … oder viel mehr Rohr … war oben durch eine große Kappe geschützt. Nach entfernen dieser Kappe war er dann zu sehen … der erste Cache!! Was haben wir uns gefreut. Blöd nur, das just in diesem Moment ein Mann mit seinem Hund vorbeispazierte. Also mussten wir wieder warten bevor wir ihn bergen konnten.

Aber auch das Bergen war nicht so trivial. “Magnetisch” gab es als Hinweis im Netz zu diesem Cache zu lesen. Ich hatte auch einen Magneten bei, allerdings nur einen einfache Kühlschrankmagneten, da sich in meinem Haushalt nichts Besseres befand. Mit dem Magneten klappte es auch nicht. Dann gab es in den Log-Einträgen im Netz noch den Hinweis “Stäbchen”. Auch Stäbchen hatte ich bei … allerdings waren die zu kurz. Was nun tun? Ganz einfach: Die Natur hatte doch mehr als genug Material zu bieten … also 2 längere stabile alte Zweige gesucht und schon war der Cache geborgen.

Da es sich hierbei nur um einen kleinen Cache handelte, war auch nicht mehr als ein Logbuch zu finden. Hab mich eingetragen, alles wieder gut verschlossen und wieder da versteckt wo wir ihn gefunden hatten.

Man, was für ein Erfolgserlebnis!

So, da dieser Artikel schon wieder so lang ist, höre ich erst mal auf und schreibe später weiter. Werden es eben insgesamt 3 Artikel. Seid ihr ja schon gewohnt :D

Daher:

to be continued…

Linkliste:

http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

http://www.geocaching.de/

http://www.geocaching.com/

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